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Dankbarkeit verändert dein Leben!

Aktualisiert: 6. Juli 2022


Wir sind oft unzufrieden und klagen oft „auf sehr hohem Niveau“. Die meisten von uns haben Vieles, aber wir vergessen das oft! Wir leben in relativer Sicherheit, haben ein gutes Gesundheits- und Sozialsystem, können uns Urlaube leisten, zum Essen in ein gutes Restaurant gehen, uvm.

Was wir aber oft machen ist, dass wir uns mit jenen vergleichen, die sich noch mehr leisten können und noch mehr haben. Das Vergleichen tut nicht gut, weil es die eigene Unzufriedenheit schürt. Oft ist ein Perspektivenwechsel wichtig, um wieder in einen Zustand der Zufriedenheit zu kommen.


Unlängst bin ich über folgende Gedanken gestolpert …


Ich bin dankbar…

… dafür, dass ich nach einem Fest putzen muss – denn das bedeutet, dass ich Freunde habe.

… für die Steuern, die ich bezahle – denn das bedeutet, dass ich Arbeit habe.

… dafür, dass meine Kleider ein bisschen eng sind – denn das bedeutet, dass ich Essen habe.

… dafür, dass ich den Rasen mähen muss, die Fenster geputzt werden müssen und die Regenrinne gesäubert werden muss – denn das bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.

… für den Schatten, der meine Arbeit bewacht – denn das bedeutet, dass ich draußen in der Sonne bin.

… für alle Klagen über Politiker – denn das bedeutet, dass wir Meinungsfreiheit haben.

… dafür, dass ich eine weite Strecke zum Parkplatz laufen muss – denn das bedeutet, dass ich mir ein Auto leisten kann.

… für meine hohe Heizkostenabrechnung – denn das bedeutet, dass ich es warm habe.

… für die Frau neben mir, die falsch singt – denn das bedeutet, dass ich hören kann.

… für den Wäscheberg auf dem Bügelbrett – denn das bedeutet, dass ich Kleidung zum Anziehen habe.

… für Müdigkeit und schmerzende Muskeln am Abend – denn das bedeutet, dass ich hart arbeiten konnte.

… für den Wecker, der morgens klingelt – denn das bedeutet, dass ich wieder einen neuen Tag zum Leben habe!


(Quelle: „Ich habe nach dir gewonnen“ von Kristina Refel, Goldmann Verlag)




Wir sind oft unzufrieden und klagen oft „auf sehr hohem Niveau“. Die meisten von uns haben Vieles, aber wir vergessen das oft! Wir leben in relativer Sicherheit, haben ein gutes Gesundheits- und Sozialsystem, können uns Urlaube leisten, zum Essen in ein gutes Restaurant gehen, uvm.


Was wir aber oft machen ist, dass wir uns mit jenen vergleichen, die sich noch mehr leisten können und noch mehr haben. Das Vergleichen tut nicht gut, weil es die eigene Unzufriedenheit schürt. Oft ist ein Perspektivenwechsel wichtig, um wieder in einen Zustand der Zufriedenheit zu kommen.

Wenn mich das Leben wieder einmal sehr herausfordert, wenn Sorgen meine Tage überschatten, dann blicke ich darauf, was mein Leben im Moment bereichert. Oft sind das Dinge, die wir als Selbstverständlich betrachten, die das aber keineswegs sind: ein Dach über dem Kopf, Freunde an meiner Seite, Gesundheit, blauer Himmel und Sonnenschein, der Nachbar, der freundlich grüßt, …


Schau achtsam auf jene Dinge, die gut sind! Jeden Tag aufs Neue. Mache dir dieses Denken zur Routine!



Wie und in welcher Form kann man Dankbarkeit kultivieren und „trainieren“?


1. Du kannst deine Danbarkeitsgedanken auch aufschreiben. Nimm ein Notizbuch, in dem du jeden Tag fünf Dinge notierst, für die du dankbar sein kannst. Immer, wenn du dir dein „Dankbarkeitstagebuch“ durchliest, wirst du dich auch in schwierigen Situationen gleich etwas besser fühlen.

2. Überlege dir, wofür du anderen Menschen dankbar sein kannst, und teile ihnen das in Form eines Briefes, einer WhatsApp-Nachricht oder persönlich mit. Das freut den Anderen und du schaffst dir positive Gefühle. Diese Wirkung konnten in mehreren psychologischen Studien anhand eines Gehirnscans nachgewiesen werden!

3. Du kannst auch jemanden nur gedanklich danken. Stell dir dabei vor deinem inneren Auge dein Gegenüber vor und was du ihm sagst.

4. Du kannst auch auf dein bisheriges Leben zurückblicken und in deiner Biografie nach Meilensteinen suchen, für die du dankbar sein kannst. Gestalte das ganze als Bild, dass du dir sichtbar an die Wand pinnst, um immer wieder an das Positive in deiner Vergangenheit erinnert zu werden.

5. Dankbarkeitsgedanken am Abend vor dem Einschlafen verhelfen dir dazu, aus möglichen Grübelschleifen auszusteigen und einen guten Schlaf zu finden.



Es kostet dich nichts dankbar zu sein,

doch es verändert in deinem Leben vieles in eine positive Richtung!

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